Do.. Juli 23rd, 2026

Kriterien zur Auswahl souveräner SASE-Lösungen für EU

Das neue Versa Whitepaper erläutert, warum Datenresidenz allein keine digitale Souveränität garantiert. Der Buyer’s Guide zeigt, welche Anforderungen eine wirklich souveräne SASE-Plattform erfüllen muss.

Kriterien zur Auswahl souveräner SASE-Lösungen für EU

Souveränität in der EU (Bildquelle: Bild: WeissenbachPR/KI-generiert)

München, 23. Juli 2026 – Digitale Souveränität gehört inzwischen zu den wichtigsten Anforderungen an moderne IT- und Sicherheitsarchitekturen. Gleichzeitig verwenden zahlreiche Anbieter den Begriff für sehr unterschiedliche Konzepte. Mit dem neuen Whitepaper „Sovereign SASE for the EU – Buyer’s Guide“ unterstützt Versa Unternehmen dabei, souveräne SASE-Lösungen objektiv zu bewerten und fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen.

Der Buyer’s Guide erläutert, welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Unternehmen die vollständige Kontrolle über ihre Daten, Sicherheitsrichtlinien und Netzwerkprozesse behalten. Dabei macht das Whitepaper deutlich, dass die Speicherung von Daten innerhalb Europas allein keine digitale Souveränität gewährleistet. Ebenso entscheidend sind die Kontrolle über Management- und Kontrollebene, transparente Betriebsprozesse sowie die Unabhängigkeit von außereuropäischen Rechtsräumen.

Das Whitepaper richtet sich an IT-Verantwortliche, CISOs sowie Entscheider in regulierten Branchen, die ihre Sicherheits- und Netzwerkinfrastruktur modernisieren und gleichzeitig Anforderungen aus DSGVO, NIS2, DORA und weiteren europäischen Regularien erfüllen müssen. Anhand konkreter Bewertungskriterien zeigt der Leitfaden, welche Fragen Unternehmen potenziellen Anbietern stellen sollten und welche Merkmale eine souveräne SASE-Plattform auszeichnen.

„Digitale Souveränität darf nicht auf den Standort eines Rechenzentrums reduziert werden“, erklärt Pantelis Astenburg, Vice President Global Sales DACH von Versa. „Unternehmen müssen genau wissen, wer ihre Sicherheitsinfrastruktur betreibt, wer Richtlinien kontrolliert und welcher Gerichtsbarkeit diese Komponenten unterliegen. Unser Whitepaper gibt Entscheidern dafür eine praxisnahe Orientierung und hilft dabei, souveräne Lösungen von reinen Marketingversprechen zu unterscheiden.“

Neben den regulatorischen Rahmenbedingungen beleuchtet der Buyer’s Guide auch die technischen Anforderungen an moderne SASE-Architekturen. Dazu zählen unter anderem die vollständige Integration von Netzwerk und Security, konsistente Sicherheitsrichtlinien über alle Standorte und Benutzer hinweg sowie die Möglichkeit, Sicherheitsfunktionen ohne zusätzliche Insellösungen bereitzustellen.

Das Whitepaper „Sovereign SASE for the EU – Buyers Guide“ steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

Über Versa
Der SASE-Spezialist Versa ermöglicht es Unternehmen, selbstschützende Netzwerke zu gestalten, die ihre Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur radikal vereinfachen und automatisieren. Die VersaONE Universal SASE-Plattform basiert auf künstlicher Intelligenz und bietet konvergente SSE-, SD-WAN- und SD-LAN-Lösungen. So werden Daten geschützt und Cyberbedrohungen effektiv abgewehrt und bieten gleichzeitig ein herausragendes digitales Erlebnis. Tausende von Kunden auf der ganzen Welt mit Hunderttausenden von Standorten und Millionen von Nutzern vertrauen Versa ihre Netzwerke und Sicherheit an. Versa Networks befindet sich in Privatbesitz und wird unter anderem von Sequoia Capital, Mayfield und BlackRock finanziert.

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