Das A & O der Mundhygiene.
Wieso eigentlich Zähne putzen?Kaum jemand weiß es so richtig, was man außer Zähneputzen bei der täglichen Mundhygiene beachten sollte. Gründliches Putzen mit Zahnbürste und Zahnpasta sollte doch reichen. Vielleicht noch eine Mundspülung für den frischen Atem. Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt auch. Und dann fällt der Satz: Sie haben Karies, ein Loch im Zahn, das muss behandelt werden. Der Schock sitzt. Noch schlimmer, eine Zahnfleischentzündung wird diagnostiziert. Eine Gingivitis, die mit Antibiotika behandelt werden muss, damit sich die Bakterien nicht im ganzen Körper breitmachen. Aber was hat es eigentlich mit Bakterien, Viren und Pilzen auf sich?Warum Zähneputzen so wichtig istKaries – davon gehört hat man natürlich schon, aber was macht sie so gefährlich? Erst merkt man gar nichts, bis dann eben das Loch im Zahn festgestellt wird. Bohren – füllen – schließen. Besser putzen soll man, zweimal täglich gründlich und eine gute Zahnpasta verwenden. Eine, die die Mundflora unterstützt. Und Zahnseide für die Zahnzwischenräume, denn dort verbergen sich gerne Bakterien, die nicht durch Borsten entfernt werden können. Bakterien wie Karies greifen den Zahnschmelz an, dringen gern in den Zahnfleischrand ein, die dann schmerzhafte Zahnfleischtaschen hervorrufen können. Spätestens dann weiß man, dass man KARIES hat und es dringend einer intensiven Behandlung bedarf. Wird ein Zahn gezogen, muss man über Füllungen, Brücken, Implantate usw nachdenken. Aber wie infiziert man sich eigentlich mit Karies? Und was kann man als Prophylaxe tun?Karies, wo infiziert man sichEin gerade auf die Welt gekommenes Baby hat weder Bakterien noch Zähne. Karies werden oft durch die zärtlichen Küsse ihrer Eltern übertragen, die selbst Karies haben, ohne es zu wissen. Schon das Prüfen der Temperatur der Babynahrung mit den Lippen kann eine Übertragung begünstigen. Diese ernstzunehmende Erkrankung wird tatsächlich von einer auf die andere Person übertragen. Dann soll man sich wirklich die Zähne seines Partners oder Partnerin vor dem ersten Kuss ansehen? Oder ihm oder ihr die ernüchternde Frage stellen „Du hast doch keine Karies und dir gründlich die Zähne geputzt?“ Und schwupps: zieht man eine Mundspülung aus der Tasche. Was sich für einen Werbe-Gig eignet, wäre sicher das Ende der Freundschaft. Aber alle Bakterien mit einer Mundspülung zu vernichten, sollte man tunlichst vermeiden.Jeder Mensch hat im Übrigen ein Immunsystem – es entwickelt sich von klein auf. Natürlich kommen die ersten Milchzähne mit Mundbakterien in Kontakt. Da der Zahnschmelz der Milchzähne sehr dünn ist, können Süßigkeiten und mangelnde Mundhygiene sie schädigen und spätestens dann muss der Zahnarzt behandeln. Das Argument, dass sie ohnehin ausfallen werden, ist nicht stichhaltig, da sich die Bakterien höchstwahrscheinlich auf die neuen, bleibenden Zähne ausbreiten würden. Gute und schlechte Bakterien, Viren, PilzeEin gesunder Erwachsener hat über 800 verschiedene Bakterienarten und auch Pilze im Mund. Die Bakterien halten die Pilze in Schach. Wenn jedoch alle Bakterien abgetötet werden, können Pilze sich perfekt ausbreiten und sogar Erkrankungen wie Candida hervorrufen. Aus diesem Grund ist die regelmäßige Verwendung von Mundspülungen keine gute Idee, da sie sowohl gute als auch schlechte Bakterien abtöten und Pilze so die Möglichkeit haben, zu wachsen und sich auszubreiten. Ein einzelnes Bakterium ist nicht schädlich – viele andere auch nicht. Manche sind sogar sehr nützlich und notwendig. Erst wenn sich schädliche Bakterien vermehren, Plaque bilden und sich an der Zahnoberfläche festsetzen, besteht Grund zur Sorge. Bakterien benötigen Nahrung, um zu überleben. Und Zucker ist ihre Lieblingsspeise. Sie verstoffwechseln den Zucker und scheiden dabei Milchsäure mit niedrigem pH-Wert aus; dadurch wird der Zahnschmelz beschädigt, für Karies ein leichtes Spiel. Herrscht im Mundraum also ein normaler pH-Wert, was beweist, dass Bakterien, Plaque oder der Zucker gründlich entfernt wurden, dann kann nichts passieren.Hilfe durch Ultraschall und ZahnpastaSüßigkeiten oder Zucker lassen sich nicht gänzlich meiden. Auch sämtliche Bakterien zu entfernen – nicht zuletzt aufgrund des positiven Nutzens der nützlichen Bakterien, wäre kontraproduktiv. Gelangen aber Bakterien aus entzündetem Zahnfleisch in den Blutkreislauf, können sie sich an fetthaltigen Ablagerungen in den Arterien festsetzen. Im schlimmsten Fall führt dies zur Bildung von Blutgerinnseln, die den Blutfluss zum Herzen oder Gehirn blockieren oder einschränken können, wodurch das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt. Daher müssen Mund, Zähne und Zunge gründlich gereinigt werden. Deshalb ist es essentiell, Zahnbelag und Biofilm konsequent zu entfernen. Die entscheidende Frage lautet nun: Wie lässt sich dieser Zahnbelag entfernen? Er lässt sich beim Zähneputzen „abschaben“ oder „wegfegen“ – oder mithilfe von Ultraschall „wegsprengen“. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Ultraschall bei einer spezifischen Frequenz von 1,6 MHz die Bakterien im Zahnbelag entweder abtötet oder so schwer schädigt, dass sie ihre Fähigkeit verlieren, sich an der Zahnoberfläche festzusetzen. Beim herkömmlichen Zähneputzen – dem „Fegen“ mittels Handzahnbürste, elektrischer Zahnbürste oder Schallzahnbürste – übernimmt lediglich ein Motor die Handbewegung. Allerdings bleiben jene Stellen ungereinigt, die von den Borsten nicht erreicht oder berührt werden. Ultraschall hingegen gelangt auch in Bereiche, die bis zu 5 mm entfernt liegen – selbst in den Zahnfleischtaschen rund um den Zahn. Eine optionale Schallvibration – die man ganz nach Belieben steuern oder auch gänzlich abschalten kann – fegt anschließend die durch den Ultraschall gelösten Rückstände weg. Zahnpasta, die „Nano“-Hydroxyapatit in einer spezifischen Größe und Form enthält und einen niedrigen RDA-Wert aufweist – frei von Fluorid und SLS ist –, sorgt nicht nur für ein angenehmes Mundgefühl, sie kann auch kleinste Kratzer auf den Zähnen glätten. Ein Ultraschall-Zungenreiniger sorgt für eine saubere Zunge. Es ergäbe wenig Sinn, die Zähne gründlich zu reinigen, aber Bakterien auf der Zunge zu belassen, da diese direkt nach dem Zähneputzen wieder auf die Zähne wandern könnten Direkt nach dem Zähneputzen. Für die Abendroutine wird die Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten als vorbeugende Maßnahme gegen Entzündungen empfohlen.MEGASONEX® Die UltraschallzahnbürsteUltraschallzahnbürsten haben ihren Preis – billig sind sie nicht. Dafür gibt es einen Grund: Sie nutzen Piezo-Kristalle, die sich mit einer Frequenz von 1,6 Millionen Mal pro Sekunde ausdehnen und zusammenziehen können. Ein Modell verwendet sogar beides: Ein Piezo-Kristall zur Erzeugung des Ultraschalls und einen Elektromotor, um gelöste Beläge wegzufegen. Hat man sich zum Kauf einer Ultraschallzahnbürste entschieden, um das Beste für die eigene Gesundheit und den Mundraum zu besitzen, kann man nun beides anwenden: sowohl Ultraschall als auch eine Schallbewegung der Borsten. Und dazu dann die richtige Zahnpasta, die Nanohydroxyapatit enthält, frei von Parabenen und anderen Farb- oder Konservierungsstoffen ist, auch ohne SLS (Seife), weil es bei manchen Menschen Aphthen auslöst, keine starken Aromen zur Überdeckung minderwertiger Inhaltsstoffe nutzt und nicht abrasiv wirkt (mit einer RDA – Relative Dentin-Abrasivität – von unter 100 oder sogar 50). Als Referenzpunkt: Wasser hat einen RDA-Wert von 4; Werte über 100, 150 oder 200 werden von Zahnärzten weltweit nicht empfohlen. Bei jahrelanger Anwendung können diese stark abrasiven Zahnpasten den Zahnschmelz abtragen – ein Verlust, der sich nicht mehr rückgängig machen lässt.Bei der Anschaffung einer neuen Zahnbürste stellt sich dann die Frage „Handelt es sich um eine echte Ultraschallzahnbürste, oder lediglich um ein Schallmodell – oder bietet sie beides?“ Der beste Indikator dafür ist die Borstengeschwindigkeit. Wird diese in Tausenderschritten (30.000, 40.000, 50.000 usw.) Bewegungen pro Minute angegeben, handelt es sich lediglich um ein Schallmodell. Um als Ultraschallzahnbürste zu gelten – unter Einhaltung der für Zahnbürsten zugelassenen Frequenzen –, muss das Gerät eine Ultraschallfrequenz von 1,6 MHz erzeugen (was 192.000.000 Bewegungen pro Minute entspricht); weder mehr noch weniger. Der weltweit einzige Ultraschall-Zungenreiniger hilft, das Eindringen von Bakterien über die Zungenoberfläche in den Körper zu verhindern. Die MEGASONEX®-Technologie ist für fast jeden geeignet, besonders aber für die Anwendung bei Implantaten, Kronen, Füllungen, Veneers und sogar Zahnspangen. Einmal aufgeladen, hält ein neuer Akku bei zweimal täglicher Nutzung mindestens volle zwei Wochen.MEGASONEX® wünscht Ihnen gute Gesundheit. www.megasonex.com/de
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