Parodontitis und orales Mikrobiom: Klinische Studie zeigt eindeutige Wirkung des Wirkstoffs PMA-Zeolith in der Chemie-freien Care Zeolith Zahncreme gegen Parodontitis
Aktuell sorgt eine neue Zahnpasta aus der Forschung vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Halle an der Saale für große mediale Aufmerksamkeit. Zahlreiche Medien berichten über einen innovativen Wirkstoff, der gezielt Parodontitis-Erreger hemmen soll – die Zahnpasta ist bereits kurz nach Markteinführung ausverkauft. Der Hype zeigt vor allem eines: Das Bewusstsein für Parodontitis als ernstzunehmende, systemisch relevante Erkrankung wächst.
Was dabei kaum erwähnt wird: Eine Zahncreme mit klinisch untersuchtem Wirkprinzip zur Unterstützung bei Parodontitis gibt es bereits seit Längerem. Und sie basiert nicht auf einem neuartigen chemischen Wirkstoff, sondern auf einem natürlichen Mineral – dem Wirkstoff PMA-Zeolith, einem speziell optimierten Wirkstoff aus dem Vulkan-Gestein Zeolith, dessen Variante Klinoptilolith-Zeolith in der Medizin mittlerweile weitläufig eingesetzt wird.
Parodontitis: Volkskrankheit mit systemischer Relevanz
Parodontitis zählt weltweit zu den häufigsten chronischen Entzündungserkrankungen. Entzündete Zahnfleischtaschen sind dabei nicht nur ein lokales Problem. Bakterien, deren Stoffwechselprodukte und entzündliche Botenstoffe können über das stark durchblutete Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen und dort systemische Entzündungsprozesse fördern. Studien zeigen immer deutlicher Zusammenhänge mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (vor allem mit der koronaren Herzerkrankung – KHK), Diabetes, rheumatischen Erkrankungen sowie neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer.
„Der Mund ist keine isolierte Körperregion – er ist eine sozusagen stets offene Wunde und damit ein zentrales Einfallstor für Entzündungen und Schadstoffe“, erklärt dazu Dr. Dr. med. Hans Krehn, Arzt, Zahnarzt und Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, im Interview mit dem Fach-Informationsportal ZEOLITH WISSEN, das sich mit dem Zeolith in der Medizin, aber auch mit dem Mikrobiom und genereller Prävention wissenschaftlich beschäftigt.
Neue klinische Studie: Wirkstoff PMA-Zeolith verändert das orale Milieu – auf sanfte Weise
Eine aktuelle klinische Studie untersuchte den Einsatz von PMA-Zeolith bei Patientinnen und Patienten mit Parodontitis chronica. Die Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserungen zentraler klinischer Parameter, darunter eine Reduktion der Taschentiefe, eine Abnahme des Blutungsindexes sowie eine deutliche Rückbildung entzündlicher Veränderungen des Zahnfleisches. Besonders relevant: Die begleitende Mikrobiomanalyse zeigte, dass der PMA-Zeolith nicht einfach nur einzelne Keime bekämpft oder in ihrem Wachstum hemmt, sondern das entzündliche Milieu im Mund nachhaltig verändert. Entzündungsassoziierte Bakterien nahmen ab, gesundheitsfördernde Mikroorganismen nahmen zu – das orale Mikrobiom kam wieder ins Gleichgewicht.
„Genau dieser Ansatz ist entscheidend“, so Dr. Dr. Krehn. „Parodontitis ist keine klassische Infektion, sondern eine komplexe Entzündungserkrankung. Wer langfristig helfen will, muss das Milieu stabilisieren – nicht nur einzelne Keime eliminieren.“
Care Zeolith Zahncreme gegen Parodontitis: Natürliche Unterstützung für das orale Mikrobiom
Die Erkenntnisse der Studie lassen sich auch praktisch umsetzen: Die Care Zeolith Zahncreme nutzt den klinisch untersuchten Wirkstoff PMA-Zeolith zur täglichen Unterstützung der Mundgesundheit. Sie setzt nicht auf aggressive antimikrobielle Substanzen, sondern auf einen sanften, nicht-antibiotischen Ansatz, der das natürliche Gleichgewicht im Mund respektiert und unterstützt.
Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Antibiotika-Resistenzen und der bekannten Nebenwirkungen klassischer antiseptischer Mundpflegeprodukte rückt dieser Ansatz stärker in den Fokus moderner Prävention.
Chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf, Diabetes oder Parkinson: Prävention beginnt im Mund
Aus Sicht von Dr. Dr. Krehn ist Mundgesundheit ein zentraler, oft unterschätzter Baustein der Prävention. Neben regelmäßiger Zahnpflege und professioneller Kontrolle spielen Umweltbelastungen, Ernährung, Stress und das orale Mikrobiom eine entscheidende Rolle. „Gesundheit beginnt im Mund“, so der Experte – „und wer hier früh ansetzt, kann vielen chronischen Erkrankungen vorbeugen.“
Das vollständige Interview mit Dr. Dr. med. Hans Krehn, inklusive wissenschaftlicher Hintergründe, Präventionsansätzen und praktischer Einordnung der Studie, finden Sie auf dem Fach-Informationsportal ZEOLITH WISSEN:
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