Di.. Juni 16th, 2026

Das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ zeigt Kindern, wie Robotik und Sensorik helfen, die Welt sicherer zu machen – und weckt Begeisterung für Technik.

BildNagold. Wie erkennt man, ob eine Brücke wirklich sicher ist? Und warum können Roboter manchmal Dinge entdecken, die Menschen nicht sehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue Impulsbuch „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ aus der Reihe Nachwuchsförderung von Autor und Verleger Hajo Schörle.

Die Geschichte richtet sich an Kinder im Grundschulalter und verbindet spannende Abenteuer mit realen Technologien aus den Bereichen Robotik, Sensorik und Mensch-Roboter-Kollaboration. Ziel ist es, technische Berufe frühzeitig sichtbar zu machen und Kindern einen positiven Zugang zu Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften zu ermöglichen.

Technik beginnt mit Neugier

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Elena und Paul. Während eines Wandertags entdecken sie eine gesperrte Brücke im Wald. Obwohl die Brücke von außen stabil aussieht, darf niemand sie betreten. Für Elena beginnt damit eine spannende Suche nach Antworten.

Im Forschungslabor ihrer Mutter lernen die Kinder moderne Roboter kennen, die an Bauwerken klettern, Materialien untersuchen und versteckte Schäden erkennen können. Schritt für Schritt erfahren sie, wie Sensoren funktionieren, warum Roboter keine Angst kennen und weshalb Menschen und Maschinen oft die besten Teams bilden.

„Kinder interessieren sich von Natur aus für die Frage, wie Dinge funktionieren. Genau dort setzt die Geschichte an. Technik wird nicht erklärt, sondern erlebt“, beschreibt Hajo Schörle die Idee hinter dem Buch.

Nachwuchsförderung durch Geschichten

Das Buch ist Teil eines größeren Bildungsprojekts. Die Impulsbücher wurden entwickelt, um Berufe, Zukunftstechnologien und gesellschaftlich relevante Themen für Kinder verständlich und emotional zugänglich zu machen.

Statt abstrakter Technikbeschreibungen stehen Alltagsfragen, Neugier und Entdeckungen im Mittelpunkt. Die Geschichten zeigen, dass moderne Technologien nicht aus Magie entstehen, sondern aus Beobachtung, Kreativität und Wissen.

Besonders wichtig ist dabei die Rolle der weiblichen Hauptfigur. Elena erlebt Technik nicht als etwas Fremdes, sondern als Werkzeug, um Probleme zu lösen und die Welt besser zu verstehen.

Ein Werkzeug für Unternehmen, Schulen und Bildungsprojekte

Die Impulsbücher werden bereits für Bildungsprogramme, Berufsorientierung, MINT-Förderung, CSR-Projekte und Nachwuchsinitiativen eingesetzt. Unternehmen, Verbände, Kommunen und Bildungseinrichtungen können die Bücher auch als individuelle Co-Branding-Ausgaben mit eigenem Logo und ergänzenden Materialien nutzen.

Durch die Verbindung von Storytelling, Technikbildung und Leseförderung entstehen Lernangebote, die Kinder langfristig erreichen und positive Bilder von Berufen und Innovation vermitteln.

Technik sichtbar machen – bevor Berufswünsche entstehen

Viele Kinder treffen ihre ersten Vorstellungen von Berufen bereits im Grundschulalter. Genau hier setzt das Impulsbuchprojekt an. Es macht technische Berufe sichtbar, lange bevor konkrete Berufsentscheidungen anstehen.

Mit „… und die Elektroingenieurin kann sogar durch Stahl schauen“ zeigt die Reihe erneut, wie komplexe Zukunftstechnologien kindgerecht erklärt werden können – verständlich, spannend und nah an der Lebenswelt junger Leserinnen und Leser.

Weitere Informationen zum Impulsbuchprojekt und zu individuellen Bildungs- und Co-Branding-Ausgaben unter: www.schoerle.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

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