Ein (momentan noch) kleines Unternehmen namens Kingman Minerals sitzt auf einer extrem hochgradigen historischen Goldmine in den USA – mitten in einem Goldmarkt, den die Großbank Wells Fargo auf bis zu 6.300 Dollar je Unze sieht. Die Bohrungen laufen bereits und die ehemals produzierende Goldmine kann solche hohen Gold- und Silbergehalte (historisch) vorweisen, die man im Bergbau wirklich nur sehr selten sieht.
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Es gibt eine spezielle Art von Momenten, die Investoren im Rohstoffsektor lieben: wenn der Makro-Rückenwind für einen Sektor so stark ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr – und ein kleines, fokussiertes Unternehmen genau dann mit operativen Meilensteinen auftrumpft.
Für KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4 / OTCQB: KGSSF) ist dieser Moment jetzt.
Bis zu 688 g/t Gold und 468 g/t Silber in Bodenproben
Gold steht auf historischen Rekordniveaus und wird nach einem Rücksetzer wohl bald wieder die Marke von 5.000 USD/Unze knacken. Die Bank Wells Fargo hat zuletzt trotz eines kurzfristigen Rücksetzers nicht klein beigegeben, sondern sein Kursziel für Ende 2026 auf 6.100 bis 6.300 US-Dollar je Unze angehoben – eine der mutigsten und gleichzeitig am besten begründeten Prognosen aus dem institutionellen Bankensektor. Und genau in diesem Umfeld startet Kingman Minerals die Phase III seiner Bohrkampagne auf dem Mohave-Projekt in Arizona – einem Projekt, das historische Goldgehalte von bis zu 688 g/t bei Untertage-Proben aufweist, Gehalte, die selbst im internationalen Vergleich zur absoluten Weltklasse gehören.
Kingman Minerals ist kein Unternehmen, das auf Hype aufgebaut ist. Es ist ein fokussiertes, diszipliniertes Junior-Explorationsunternehmen mit einem einzigen, klar definierten Flaggschiffprojekt, einem erfahrenen Management-Team, welches selbst einen großen Anteil aller Aktien hält, einer extrem schlanken Kapitalstruktur und einem Plan, der in diesen Wochen in die entscheidende Phase tritt. Die Bohrgeräte laufen bereits – und die Ergebnisse stehen noch aus.
Gold: Strukturell stark, taktisch kaufenswert
Die Analysten bei Wells Fargo um Edward Lee bestätigten Ende März 2026 ihr bullisches Langzeitszenario und hoben das 2026-Jahresendziel auf 6.100 bis 6.300 US-Dollar an – ein erheblicher Sprung gegenüber dem vorherigen Ziel von 4.500 bis 4.700 US-Dollar. Die Bank bezeichnet die aktuelle Schwäche als „taktische Kaufgelegenheit“, da die strukturellen Treiber der Gold-Rally – Zinssenkungen, Zentralbankkäufe, geopolitische Unsicherheiten und die Absicherung gegen politische Überraschungen wie Zölle und regulatorische Schocks – vollständig intakt seien. Wells Fargo ist nicht die einzige Großbank, die optimistische Prognosen für Gold abgegeben hat. Mehrere andere, darunter JPMorgan und UBS, haben Goldkursziele im Bereich von 6.000 bis 6.300 Dollar festgelegt.
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Quelle: Grafik erstellt mit DALL·E (OpenAI), Logos der jeweiligen Unternehmen nachempfunden, Ursprung der Logos ist Wikimedia Commons
Ende Januar erklärten Strategen von JPMorgan unter der Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou, der Goldpreis könnte bis zum Ende dieses Jahrzehnts auf 8.000 Dollar pro Unze steigen, sollten Investoren aus dem privaten Sektor mehr Mittel in Gold investieren.
Makro-Setup: Gold und Silber im perfekten Sturm
Die Rahmenbedingungen könnten kaum besser sein:
– GOLD bleibt im langfristigen Aufwärtstrend, getrieben durch geopolitische Unsicherheiten und massive Staatsverschuldung
– SILBER profitiert gleich doppelt Solarindustrie (Photovoltaik) + zunehmender Einsatz in Elektronik und Rechenzentren
Gleichzeitig trifft diese Nachfrage auf Angebotsengpässe, Exportbeschränkungen und strukturelle Defizite.
Das Ergebnis: Große Produzenten brauchen dringend neue Projekte – und genau hier kommen Explorer wie Kingman Minerals ins Spiel.
Warum Junior-Explorer die größten Gewinner sind
Vor allem Junior-Explorer & Small Caps aus dem Goldbereich bieten für Anleger die größten Chancen: Hier finden Sie ein 10-faches Potential, aber auch eine hohe Volatilität.
Die Aktie von KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4 / OTCQB: KGSSF) ist derzeit eine der spannendsten Chancen am Markt und ein absolutes Highlight für jeden Investor, der von der aktuellen Goldpreis-Rallye maximal profitieren möchte! Mit einem Goldpreis, der bereits die magische Marke von über 5.000 USD je Unze durchbrochen hat, und nach einem Rücksetzer seinen Aufwärtstrend wieder aufgenommen hat steht das gelbe Edelmetall so stark im Fokus wie selten zuvor – und KGS ist perfekt positioniert, um dieses Momentum in beeindruckende Kursgewinne umzuwandeln. Hier sind die Gründe, warum Sie JETZT zuschlagen sollten:
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Zusammenfassung der HIGHLIGHTS
– Historische Gehalte von bis zu 688 g/t Gold und 468 g/t Silber in Bodenproben
– Phase3 der Bohrungen gestartet – Ergebnisse könnten jederzeit veröffentlicht werden
– Historische Ressource (Referenz: nicht NI 43-101 konform) von 664.000 Unzen Gold und 2,6 Millionen Unzen Silber.
– Extrem schlanke Kapitalstruktur: Weniger als 43 Mio. Aktien ausstehend – maximaler Hebel auf gute News. Market Cap unter 6 Mio. CAD. Daher großer Hebel!
– Letzte Kapitalerhöhung war 3-fach überzeichnet!
– Silber nahe Allzeithoch – strukturelles 6-jähriges Angebotsdefizit, KI/Solar/EV treiben Nachfrage
– Gold wieder unterwegs in Richtung 5.000 USD/Unze – geopolitischer Rückenwind, Notenbankkäufe, Inflationsschutz
– Erstklassiges Gebiet: Arizona profitiert von der Stabilität und Rechtssicherheit der USA und wurde mehrfach als einer der attraktivsten Standorte für Bergbau ausgezeichnet
– Ca. 25% aller Aktien bei Insidern und nahestehenden Personen – Managementinteressen auf einer Linie mit Aktionären
Wie können wir also damit Geld verdienen?
Unserer Meinung nach ist der beste Weg, um am Aufwärtstrend von Gold und Silber teilzuhaben, eine Mischung aus großen Produzenten und hochwertigen Small Caps wie KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4).
– Große Unternehmen: Die großen Namen wie Barrick Mining und Newmont bieten Stabilität, solide Dividenden und eine Hebelwirkung auf höhere Goldpreise. Dies sind die „sicheren“ Werte, wenn Sie sich ohne wilde Schwankungen engagieren wollen.
– Mittelgroße und kleine Unternehmen: Wenn Sie auf der Suche nach einem höheren Risiko und einer höheren Rendite sind, werden die mittelgroßen Goldminenunternehmen für Sie interessant. Sie bieten mehr Potential als die großen Minengesellschaften, verfügen aber dennoch über eine starke etablierte Produktion.
– Explorers & Small Caps: Hier finden Sie ein 10-faches Potential, aber auch eine hohe Volatilität. Wenn Gold wieder die 5.000 USD-Marke überschreitet, werden diese Unternehmen als erste und am stärksten betroffen sein.
Hier kommen dann Unternehmen wie KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) ins Spiel, die eine der hochgradigsten historischen Goldminen der USA, sowie ein fokussiertes und erfahrenes Weltklasse-Management Team besitzen.
Junior Goldaktien wie KGS sind der Antrieb für Wachstum im Rohstoffsektor. Das sind die Unternehmen welche neue Rohstoffvorkommen entdecken und danach oftmals für einen hohen Aufpreis von den großen Produzenten übernommen werden. Diese Unternehmen bieten Anlegern Zugang zu einem wahnsinnigen Gewinnpotential.
Frühe Investoren profitieren von teils enormen Kurssteigerungen, sobald starke Bohrergebnisse vorgelegt, neue Goldvorkommen entdeckt oder Projekte von großen Minenkonzernen übernommen werden. Beides ist bei dieser heute vorgestellten Aktie möglich!
KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) ist ein aufstrebendes und extrem agiles Explorationsunternehmen mit Schwerpunkt auf Gold und Silber in einer der politisch stabilsten und bergbaufreundlichsten Region der Welt.
Was KGS besonders macht: Das Unternehmen operiert mit einer extrem schlanken Kapitalstruktur – nur knapp 43 Mio. ausstehende Aktien – was jeden Bohrerfolg, jede positive Meldung, jeden Kursimpuls erheblich verstärkt. Noch dazu halten Management/Insider rund 25% aller ausstehenden Aktien. Dies schafft extremes Vertrauen.
Während große Produzenten wie Barrick Gold oder Newmont Stabilität bieten, können Junior-Explorer wie KGS bei entsprechenden Entdeckungen Vervielfacher-Renditen erzielen. Das ist die klare, mathematische Realität bei Small Caps in einem Bullenmarkt für Edelmetalle.
Das Mohave-Projekt: Bonanza-Grade im Herzen Arizonas
Das Mohave-Projekt liegt im Mohave County, Arizona, inmitten des sog. Music Mountain Gebiets – einer historischen Bergbauregion, in der seit dem Jahr 1879 Gold und Silber gefördert wurde. Es liegt etwa 35 Meilen von der Stadt Kingman entfernt und ist mit dem Auto direkt über die Historic Route 66 und die Antares Road zu erreichen.
Wer die historischen Gehalte der Rosebud Mine – welche Teil des Mohave Projekts ist – zum ersten Mal liest, muss zweimal hinschauen. 688 g/t Gold und 468 g/t Silber über 0,18 Meter sowie 252 g/t Gold und 341 g/t Silber über 0,46 Meter. Diese Werte, im Jahr 2020 von Burgex Mining Consultants bei der unterirdischen Beprobung bestätigt und durch ALS Laboratories analysiert, sind direkte Gesteinsproben aus den historischen Grubenbauten des North Stope, dem produktivsten Teil des Rosebud-Systems.
Gehalte jenseits von 10 g/t Gold gelten in der Explorationsbranche bereits als hochgradig. Gehalte über 100 g/t gelten als Bonanza. Was Kingman Minerals auf dem Mohave-Projekt dokumentiert hat, geht weit darüber hinaus.
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Quelle: Kingman Minerals – Lage des Mohave Projekts
Diese Programme aus dem Jahr 2020 mit den extrem hochgradigen Gold- und Silbergehalten innerhalb zugänglicher Abbaustätten und lieferten die Grundlage für die Planung und Abfolge der aktuellen Untertage-Neubewertung.
Burgex Mining Consultants führte zwei Untertageuntersuchungen im Rosebud-Stollen durch. Die erste fand am 12. Februar 2020 statt, es folgten zwei weitere am 18. und 19.Februar 2020. Mithilfe von Seilen und Kletterausrüstung gelangten die Mitarbeiter auf die 100-Fuß und später auf die 200-Fuß-Ebene (ca. 61m) der historischen Mine und entnahmen insgesamt 43 Proben zur Analyse. Außerdem dokumentierten sie die Abbaustätten und die Entnahmestellen mit Fotos und Videos.
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Quelle: Kingman Minerals – Beispiele von den Arbeiten Untertage in der Rosebud Mine
Das sind genau die Arbeiten gewesen welche die extrem hohen Gehalte von 688 g/t Gold und 468 g/t Silber über 0,18 Meter sowie 252 g/t Gold und 341 g/t Silber über 0,46 Meter feststellten.
Auf Basis einer umfangreichen Kartierungs- und Probenahme-Kampagne aus den frühen 1980er Jahren wurden auf dem Rosebud-Grundstück insgesamt rund 1,3 Millionen Tonnen Erz in verschiedenen Ressourcenkategorien klassifiziert – verteilt auf mehrere parallele Aderzonen. Das bemerkenswerteste Ergebnis dieser Daten ist die damals geschätzte historische Ressource (Referenz: nicht NI 43-101 konform) von 664.000 Unzen Gold mit rund 14 g/t Gold und 2,6 Millionen Unzen Silber mit 60 g/t Silber.
Wichtig zu betonen ist, dass diese Schätzungen weder nach dem modernen 43-101- noch nach dem JORC-Standard zertifiziert sind. Kingman hat daher angekündigt, die historischen Daten zu verifizieren und ihre Richtigkeit zu bestätigen – ein notwendiger Schritt, um die Ressource auf eine regulatorisch anerkannte Basis zu stellen.
Es kann davon ausgegangen werden, dass das Potenzial der Lagerstätte noch nicht mal ansatzweiße ausgeschöpft ist, da bisher weniger als 25% der Southwick-Ader (einer bedeutenden gold- und silberhaltigen Ader) erkundet wurden und der größte Teil davon noch unerschlossen ist. Das Unternehmen hat zudem weitere goldhaltige Strukturen und Ziele identifiziert, die über die bekannten Adern hinaus weiteres Potenzial aufzeigen.
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Quelle: Kingman Minerals – Die bislang bekannten Adern des Mohave Projekts (Rosebud Mine)
Das Projekt umfasst 72 Lode Claims über rund 1.467 Acres (594 Hektar) und beinhaltet die vollständig eigengehaltene, historisch produzierende Rosebud Mine, die in den 1920er und 1930er Jahren aktiv betrieben wurde. Die historischen Grubenbauten umfassen einen 400 Fuß tiefen Hauptschacht sowie etwa 2.500 Fuß an Stollen, Aufstiegen und Querschlägen – direktes Zeugnis davon, dass die damaligen Bergleute ein außerordentlich reiches System vor sich hatten.
Die Rosebud Mine wurde vor mehr als 140 Jahren entdeckt und vor allem in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren wurden hier Gold und Silber abgebaut. Die historischen Abbaustätten liefern einen direkten Einblick in den Verlauf des Bergbaus durch das Adersystem – wo die Erschließung voranschritt, wo der Abbau stattfand, wo Material zurückgelassen wurde und wo die Arbeiten schließlich aufgrund des niedrigen Goldpreises (unter 40 USD/Unze) eingestellt wurden.
Der Lagerstättentyp – ein niedrig-sulfidiertes epithermales Gold-Silber-Adersystem – ist einer der wirtschaftlichsten in der Bergbaugeologie. Die Southwick East und West Veins folgen rhyolithischen Porphyrspalten mit NW-Trend und steilem SW-Einfallen. Die Scherzonen wurden bislang auf einer Streichlänge von rund 180 Metern abgebaut – doch die Vektoren zeigen deutlich, dass das System erheblich weiter geht. Das aktuelle Explorationsprogramm zielt auf Erweiterungen von bis zu 1,1 Kilometer Streichlänge. Parallel dazu sind 8 Aderzonen auf der Liegenschaft identifiziert worden, von denen viele parallele Strukturen westlich der Hauptsüdwick-Adern darstellen – potenzielle neue Entdeckungen, die noch vollständig ungetestet sind.
Der regionalen Geologie nach liegt das Mohave-Projekt am Südostende des Walker Lane Gold Trends in Nevada, wo dieser in den Laramide Arc Kupferporphyry Belt von Arizona übergeht. Das benachbarte Mineral Park Porphyry-System liegt nur rund 37 Kilometer entfernt – und Geologen haben darauf hingewiesen, dass Rosebud und Music Mountain möglicherweise die oberen Ausläufer eines tieferen, porphyrischen Systems darstellen könnten. Ein solches Potenzial, wenn auch geologisch noch spekulativ, gibt dem Projekt eine Dimension, die weit über ein konventionelles epithermal-aderiges Vorkommen hinausgehen würde.
Das epithermale Adersystem der Rosebud-Mine und des Music Mountain wurde bislang noch nicht im Rahmen eines modernen, gebietsweiten Mineralien-Systemansatzes untersucht – daher besteht hier außerordentliches Potential für eine Erweiterung des bisher bekannten Systems.
Das Management um CEO Simon D. Studer hat nicht einfach Claims gesteckt – es hat hier ein Projekt mit echtem Entdeckungspotenzial ausgewählt, welches von den richtigen Rohstoffen in der richtigen Zeit in der richtigen Region profitiert.
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Quelle: Kingman Minerals – Bohrungen zu Bohrloch MH-01
Das Rosebud Mine-System hat Bonanza-Grade-Gehalte historisch bestätigt. Die 2021er Bohrungen haben mit bis zu 13,6 g/t Gold (Bohrloch MH-02) in Phase I eine deutlich höhere Kontinuität gezeigt, als alte Schachtberichte suggerierten. Die Phase-III-Bohrungen testen jetzt erstmals die unbekannte Ausdehnung der Mineralisierung südöstlich der historischen Grubenbauten – ein Bereich, in dem die 3D-MVI-Magnetinversion eine klare strukturelle Kontinuität zeigt. Wenn diese Bohrergebnisse liefern, wird der Newsflow in den nächsten Wochen und Monaten das sein, was bei Junior-Minern regelmäßig für große Kursbewegungen sorgt.
Ende Februar meldete KGS den offiziellen Beginn des Phase III Bohrprogramms. Dieses Programm soll 7 Bohrlöcher über rund 815m beinhalten. Es umfasst vier Standorte – drei südöstlich der Rosebud Mine (für Step-out-Tests der Streichrichtungsausdehnung) und einen nordwestlich.
Aus dem 73-seitigen NI 43-101 Report kann man allerhand interessante Informationen entnehmen.
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Es wird angenommen, dass die Minen Rosebud und Music Mountain die obersten Ausläufer eines Porphyr-Systems darstellen könnten. Ein Beispiel hierfür wäre die Mineral-Park-Mine. Die Mineral-Park-Mine befindet sich 23 Meilen (37 km) südwestlich der Rosebud-Mine im Wallapai-Bergbaugebiet in den Cerbat Mountains. Mineral Park hat etwa 230 Millionen Pfund Kathodekupfer, 785 Millionen Pfund Kupferkonzentrat, 7,7 Millionen Unzen Silber und 90 Millionen Pfund Molybdänkonzentrat gefördert.
Der NI 43-101 Report ist hier verlinkt: https://kingmanminerals.com/site/assets/files/4035/2025_11_20_mohave_43-101_report_2025_final_for_sedar.pdf
Vier Meilensteine in acht Wochen
Was besonders auffällt, wenn man den Newsflow von Kingman Minerals (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) in den ersten Monaten des Jahres 2026 verfolgt, ist die operative Dichte und Disziplin. In weniger als zwei Monaten hat das Unternehmen vier bedeutsame Pressemeldungen veröffentlicht – jede davon ein konkreter Schritt vorwärts, keine davon bloßes Luftschloss. Das ist das Tempo und die Konsequenz, die Junior-Investoren von einem gut geführten Team erwarten.
29. Januar 2026: Magnetische Drohnenuntersuchung abgeschlossen – BLM-Antrag eingereicht
Kingman meldete den Abschluss einer hochauflösenden drohnengestützten Magnetuntersuchung über das gesamte Mohave-Projektgebiet. Der Survey umfasste rund 305 Linienkilo-meter auf 30-Meter-Linienabstand bei 25 Meter Flughöhe mit einem hochempfindlichen Kalium-Magnetometer. Gleichzeitig wurde beim Bureau of Land Management (BLM) ein Antrag für das Phase-III-Bohrprogramm eingereicht.
Simon Studer, Interim-CEO, Präsident und Direktor, erklärte: „Das unmittelbare Ziel der magnetischen Vermessung bestand darin, Bohrstandorte für die Genehmigungsverfahren zu bestätigen und festzulegen. Schätzungen der Tiefe zur Quelle deuten darauf hin, dass die magnetischen Anomalien nach Nordwesten hin schnell tiefer werden, während sie im Südosten relativ flach bleiben, was den Südosten zum effizientesten ersten Zielgebiet für Step-out-Bohrungen macht. Sobald die magnetische Inversion abgeschlossen ist, werden wir gemeinsam mit dem Geophysiker die endgültigen Bohrrichtungen von den genehmigten Bohrstandorten aus festlegen.“
13. Februar 2026: 3D Magnetic Vector Inversion finalisiert – Bohrfirma Altar Drilling beauftragt
Die Auswertung durch Fathom Geophysics LLC (Ohio) lieferte ein vollständiges dreidimensionales magnetisches Inversionsbild des Projekts. Das 3D-MVI-Modell identifizierte einen kohärenten Satz NW-streichender magnetischer Features, die eng mit den kartierten Aderstrukturen und dem Fußabdruck der historischen Rosebud-Grubenbauten übereinstimmen.
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Quelle: Kingman Minerals – 3D-Visualisierung mittels magnetischer Vektorinversion (MVI), die nordwestlich-nordnordwestlich (NW-NNW) verlaufende magnetische Strukturen zeigt, die aus der Kantenerkennung der magnetischen Daten abgeleitet wurden. Eine 0,4-Isofläche der remanenten Magnetisierungskomponente hebt eine remanent magnetisierte, nordwestlich verlaufende Struktur hervor, die räumlich mit dem kartierten Adersystem in Verbindung steht.
Parallel dazu wurde das in Tucson ansässige Bohrteam Altar Drilling Inc. für das Phase-III-HQ-Bohrprogramm über insgesamt 815 Meter (2.673 Fuß) in sieben Bohrlöchern engagiert. Altar bringt umfangreiche Erfahrung in strukturell komplexem Terrain im Südwesten der USA mit.
27. Februar 2026: Phase III beginnt – Bohrgerät auf dem ersten Bohrstandort P3-05/P3-06
Kingman meldete den offiziellen Beginn von Phase III. Dieses Programm soll 7 Bohrlöcher über rund 815m beinhalten. Die Altar-Drilling-Mannschaft hatte am ersten geplanten Bohrkragenstandort mobilisiert und das Bohrgerät aufgebaut. Das Programm umfasst vier Standorte – drei südöstlich der Rosebud Mine (für Step-out-Tests der Streichrichtungsausdehnung) und einen nordwestlich.
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Quelle: Kingman Minerals – Bohrgerät am ersten Bohrloch der Phase III (P3-05 / P3-06) im Mohave-Projekt, Arizona.
Alle Bohrlöcher sind so orientiert, dass sie die projizierte Extension des Southwick-Adersystems jenseits der historischen Grubenbauten schneiden. Proben werden zu Skyline Assayers Inc. zur Analyse eingereicht.
Brad Peek, QP und Direktor des Unternehmens, erklärt: „Phase III umfasst vier Bohrstandorte – drei südöstlich der Rosebud-Mine und einen nordwestlich davon. Alle Bohrlöcher sind so konzipiert, dass sie die prognostizierte Erweiterung des Southwick-Gangsystems über das historische Minengebiet hinaus durchschneiden. An den südöstlichen Bohrstandorten sind paarweise Bohrlöcher mit Neigungen von -45° und -60° so ausgerichtet, dass sie die prognostizierte Gangverlängerung in der Tiefe durchschneiden.“
5. März 2026: Burgex für unterirdische Beprobung und technische Neubewertung der Rosebud Mine engagiert
In einem parallelen, sich ergänzenden Schritt engagierte Kingman Minerals (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) Burgex Mining Consultants – dieselbe Firma, die 2020 die Bonanza-Grade-Channelsamples bestätigt hatte – für ein umfassendes unterirdisches Beprobungs- und Neubewertungsprogramm. Neben der Probenahme umfasst das Programm eine LiDAR-Vermessung zur 3D-Erfassung aller Stollen, Schächte und Abbaukammern sowie metallurgische Tests des gewonnenen Materials. Das Ziel ist die Reduktion von Unsicherheiten rund um Kontinuität, Variabilität und metallurgische Verarbeitung – inklusive der Unterschiede zwischen oxidischen und sulfidischen Erzbereichen.
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Quelle: Kingman Minerals – Mitarbeiter von Burgex führen bei einem kürzlich erfolgten Besuch vor Ort eine oberirdische Inspektion und eine Sicherheitsbewertung des Bereichs um den Produktionsschacht der historischen Rosebud-Mine durch.
Die Rosebud Mine wurde vor mehr als 140 Jahren entdeckt und zeitweise wurde hier Gold und Silber abgebaut, vor allem in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren. Die historischen Abbaustätten liefern einen direkten Einblick in den Verlauf des Bergbaus durch das Adersystem – wo die Erschließung voranschritt, wo der Abbau stattfand, wo Material zurückgelassen wurde und wo die Arbeiten schließlich eingestellt wurden.
Simon Studer, Interim-CEO, Präsident und Direktor, kommentierte: „Die Entnahme von Material aus mehreren unterirdischen Aufschlüssen und dessen Unterziehung von Aufbereitungs- und metallurgischen Tests ist einer der direktesten Wege, um zu klären, was die historischen Abbaustätten offenbaren – wo der Abbau voranschritt, wo er eingestellt wurde und was die Erschließung damals möglicherweise eingeschränkt hat.“ Er fuhr fort: „Das Ziel ist es, die Unsicherheit hinsichtlich Kontinuität, Variabilität und metallurgischem Verhalten zu verringern – einschließlich potenzieller Unterschiede zwischen Oxid- und Sulfidmineralisierungen.“
Was dieser Newsflow illustriert, ist eine durchdachte Parallelstrategie: Während Phase III die Ausdehnung der Southwick-Adern per Bohrung testet, schafft das Burgex-Programm Untertage zeitgleich ein neues, modernes technisches Fundament für das Rosebud-System aus dem Inneren der historischen Grubenbauten. Zwei unabhängige Datenströme, die beide auf dieselbe Frage hinführen: Wie groß ist dieses System wirklich?
Arizona als Bergbau-Standort – Warum das ein echter Vorteil ist
Arizona ist einer der produktivsten Bergbaustaaten der USA. Der Bundesstaat ist weltweit bekannt für seine bergbaufreundliche Gesetzgebung, klare Grundbuchrechte, effiziente BLM-Genehmigungsverfahren und eine lange Tradition im Erzbergbau. Unter der Trump-Administration wird die Beschleunigung von Bergbauprojekten im Inland explizit vorangetrieben. Dass Kingman Minerals sein Phase-III-BLM-Permit zeitnah erhalten hat, ist kein Glücksfall – es ist das Ergebnis klarer, gut strukturierter Antragsarbeit in einem politisch förderlichen Umfeld. Silber wurde von der US-Regierung als kritisches Metall eingestuft während Gold explizit neben kritischen Mineralien als gesondert strategisch relevanter Rohstoff genannt wird.
Amerikanische Projekte mit hochgradigen Edelmetallen sind damit Teil einer strategischen nationalen Priorität.
Arizona ist eine bedeutende Bergbauregion (vor allem Kupfer, aber auch Gold/Silber)
Arizona ist historisch und heute eine der wichtigsten Bergbauregionen der USA – insbesondere für Kupfer, aber auch mit bedeutenden Gold- und Silber-Beiprodukten aus den großen Kupferminen.
Kupfer macht rund zwei Drittel der US-Produktion aus, und Arizona bleibt ein zentrales Zentrum dieser Industrie.
Die USA insgesamt gelten als politisch stabile Bergbauregion, mit klaren Rechts- und Eigentumsschutz-Strukturen, etablierten Umwelt- und Arbeitsgesetzen und einem funktionierenden Justizsystem.
Arizona als Bundesstaat profitiert davon, da die Gesetzgebung im Bergbausektor im Vergleich zu vielen anderen Jurisdiktionen vorhersehbar und investitionsfreundlich ist.
Bergbaufreundliche Rahmenbedingungen
Laut dem Fraser Institute’s Annual Survey of Mining Companies gehört Arizona zu den attraktivsten Regionen weltweit für Bergbauinvestitionen – gemessen an einer Kombination aus Mineralpotenzial und politisch-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
In der neuesten Ausgabe des Fraser-Reports 2025 rangiert Arizona unter den Top 10 der attraktivsten Bergbauregionen weltweit und hat sich im Vergleich zu früheren Jahren verbessert. Auch im Jahr 2023/2024 wurde Arizona als 7. attraktivste Region der Welt für Bergbau und Exploration eingestuft.
Arizona wird von Bergbauunternehmen weiterhin als attraktive Investitionsjurisdiktion angesehen – gerade im Vergleich zu vielen anderen US-Bundesstaaten und internationalen Regionen.
Mit dem sog. FAST-41 Programm hat man in den USA effizientere und transparentere Prozesse für komplexe Infrastrukturprojekte geschaffen – mit koordinierten Genehmigungszeitplänen und aktivem Projektmanagement durch den Permitting Council. Seit dem Bestehen haben in Arizona u.a. die untenstehenden drei Projekte davon profitieren könne.
– Das South32 Hermosa-Projekt (Zink/Mangan, 55 Meilen südlich von Tucson) war 2023 das erste Bergbauprojekt überhaupt, das FAST-41-Abdeckung erhielt.
– Im April 2025 erhielt auch das Resolution Copper Project in Arizona FAST-41-Status, als der Weißes Haus 10 Bergbauprojekte unter das Programm aufnahm.
– Zuletzt wurde im Oktober 2025 das Copper Creek Exploration Project in Pinal County, Arizona ebenfalls in das FAST-41-Transparenzprogramm aufgenommen.
Für das Mohave-Projekt von Kingman Minerals (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) bedeutet das: Das enthaltene Silber ist offiziell als kritisches Mineral der USA eingestuft – ein echtes regulatorisches und investmentpolitisches Argument, das Zugang zu beschleunigten Genehmigungsverfahren (wie FAST-41), Fördergeldern und Steueranreizen eröffnen kann.
Kingman Minerals hat im Rahmen seiner Phase-III-Planung die Bureau of Land Management (BLM)-Genehmigung zeitnah und problemlos erhalten – ein praktischer Beweis für genau jene Reibungslosigkeit, die Investoren in dieser Jurisdiktion schätzen.
Was Arizona als Standort so wertvoll macht
– Rechtssicherheit und stabiler Schutz von Eigentumsrechten
– Transparente Genehmigungsverfahren. Sehr effizient vor allem mit FAST-41
– Erstklassige Infrastruktur und gut ausgebildete Fachkräfte
– Unmittelbare Nachbarschaft zu bekannten Weltklasse-Lagerstätten
– Strategisch attraktiv für Übernahmen durch globale Majors
– Politisch unveränderlich stabil – kein Expropriationsrisiko
Fazit
– Politisch stabil: Ja – Arizona profitiert von der Stabilität und Rechtssicherheit der USA.
– Bergbaufreundlich: Ja – in globalen Rankings gehört Arizona zu den attraktivsten Bergbau-Jurisdiktionen, auch wenn es nicht immer Spitzenreiter ist.
– Fraser Institute Ranking: Arizona gehört konstant zu den Top-10-Jurisdiktionen weltweit im Investment Attractiveness Index, was sowohl Mineralpotenzial als auch politische Rahmenbedingungen berücksichtigt.
Das Produzenten-Dilemma: Warum Junior-Explorer so wertvoll sind
Große Produzenten wie Freeport McMoRan, BHP und auch Rio Tinto stehen vor einem existenziellen Problem: Ihre bestehenden Minen erschöpfen sich, die Reserven schrumpfen, und neue Funde in erstklassigen Jurisdiktionen werden immer seltener. Gleichzeitig sind Genehmigungsverfahren in vielen Teilen der Welt langwierig und politisch unsicher geworden. Die Lösung? Übernahmen.
Historisch wurden die bedeutendsten Goldentdeckungen nicht von den großen Produzenten selbst gemacht – sondern von kleinen Junior-Explorern, die dann von den Großen zu erheblichen Aufpreisen übernommen wurden. Wer früh dabei ist, profitiert exponentiell. KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) operiert in genau dieser Region – Arizona – die für Konzerne wie Freeport McMoRan, BHP und auch Rio Tinto historisch und bis heute besonders attraktiv sind.
Kapitalerhöhung massiv überzeichnet – diszipliniert strukturiert
Eines der überzeugendsten Signale für die Qualität eines Junior-Unternehmens ist die Reaktion institutioneller und professioneller Investoren auf Finanzierungsrunden. Im Oktober 2025 wollte Kingman Minerals ursprünglich 500.000 CAD aufnehmen. Die Nachfrage war so stark – insbesondere von europäischen und kanadischen institutionellen Investoren -, dass das Volumen auf 1,5 Millionen CAD angehoben wurde. Schon kurz vorher nahm man rund 600.000 CAD an frischem Kapital ein. Insgesamt wurden damit in zwei Tranchen 2,1 Millionen CAD eingenommen. Das Unternehmen ist damit für seine derzeitigen Explorationspläne und darüber hinaus ausreichend finanziert.
Diese dreifache Überzeichnung ist kein Zufall. Sie spiegelt wider, was erfahrene Investoren in Kingman Minerals sehen: ein hochgradiges Projekt in einer erstklassigen Jurisdiktion, ein Management mit echter Skin-in-the-Game, und ein Timing, das kaum günstiger sein könnte. Gleichzeitig blieb die Kapitalstruktur dabei außergewöhnlich schlank.
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Quelle: KI-generiert via Google Gemini
Mit nur knapp 42,8 Millionen ausstehenden Aktien und einer Marktkapitalisierung, die zum Jahresende 2025 bei unter 5 Millionen CAD lag, ist Kingman Minerals eines jener seltenen Unternehmen, bei dem jede positive Bohrmeldung, jedes neue Assay-Resultat, jeder strategische Newsflow eine potenziell überproportionale Kurswirkung haben kann. Das ist der klassische Hebel eines Micro-Cap Junior-Explorers mit echtem geologischem Substrat.
Die rund 25 Prozent Insider-Beteiligung – durch das Management und angeschlossene Parteien gehalten – ist dabei nicht nur ein Stabilitätssignal. Es bedeutet, dass diejenigen, die die Entscheidungen treffen, dieselben Risiken tragen wie externe Aktionäre. Das ist die Art von Alignment, die in diesem Sektor immer seltener wird.
Team + Kompetenz: Erfahrung, die zählt
Kingman Minerals ist kein Vehikel für Promotoren ohne geologischen Hintergrund. Das Team vereint tiefgreifende technische Kompetenz mit breiter Kapitalmarkterfahrung – eine Kombination, die in der Junior-Miningbranche entscheidend ist.
Simon D. Studer (Interim President & CEO) bringt über 15 Jahre Erfahrung im Ressourcensektor mit. Er ist lizenzierter Anthropologe, hält einen Master in Earth & Energy Resources Leadership der Queen’s University und ist dreisprachig (Deutsch, Englisch, Spanisch) – ein wichtiges Asset für ein Unternehmen, das aktiv europäische institutionelle Investoren einbindet. Seine Netzwerke in Deutschland, der Schweiz und Österreich haben direkt zur dreifach überzeichneten Finanzierung beigetragen.
Dr. Peter Born (COO) ist ein registrierter Professional Geologist mit der Professional Geoscientists of Ontario und Fellow der Geological Association of Canada. Er bringt Jahrzehnte Erfahrung in der Ressourcengeologie mit – unter anderem als Ressourcengeologe bei Western Mining auf dem 5-Millionen-Unzen-Meliadine-Deposit in Nunavut und im Abitibi-Goldbelt in Ontario, dem 80-Millionen-Unzen-Goldlager von Timmins. Das Wort „erfahren“ ist hier keine Floskel.
Bradley Peek (QP & Director) ist der Qualified Person des Unternehmens mit über 50 Jahren Erfahrung in der Erkundung und im Ressourcenbereich. Er hält einen M.Sc. in Geologie der University of Alaska und ist Mitglied der Society of Economic Geologists sowie der AIME. Seine Signatur unter den technischen Berichten gibt Anlegern die nach NI 43-101 gesetzlich vorgesehene Sicherheitsebene.
https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/83735/KGS-IRW-Press-140426.001.jpeg
Warum jetzt, warum Kingman Minerals
Wer am Goldmarkt des Jahres 2026 maximal partizipieren will, braucht neben den Blue Chips des Sektors auch Positionen in hochwertigen Junior-Explorern. Die großen Produzenten – Barrick, Newmont, Agnico Eagle – bieten Stabilität, aber kaum den Vervielfachungseffekt, den Rohstoffzyklen immer wieder hervorbringen. Dieser Effekt entsteht historisch fast immer auf Ebene der Juniors: Unternehmen, die in der richtigen Region, mit dem richtigen Rohstoff, zur richtigen Zeit eine geologische Entdeckung machen – oder eine historische erheblich erweitern.
Kingman Minerals (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) trifft gleich mehrere dieser Kriterien gleichzeitig.
Das Rosebud Mine-System hat Bonanza-Grade-Gehalte historisch bestätigt. Die 2021er Bohrungen haben mit bis zu 13,6 g/t Gold (Bohrloch MH-02) in Phase I eine deutlich höhere Kontinuität gezeigt, als alte Schachtberichte suggerierten. Die Phase-III-Bohrungen testen jetzt erstmals die Ausdehnung südöstlich der historischen Grubenbauten – ein Bereich, in dem die 3D-MVI-Magnetinversion eine klare strukturelle Kontinuität zeigt. Wenn diese Bohrergebnisse liefern, wird der Newsflow in den nächsten Wochen und Monaten das sein, was bei Junior-Minern regelmäßig für große Kursbewegungen sorgt.
Dazu kommt der institutionelle Rückenwind: Eine dreifach überzeichnete Finanzierung von europäischen und kanadischen Investoren im Oktober 2025 zeigt, dass das Unternehmen auf dem internationalen Radar der richtigen Investorenklasse ist. Ein Management mit rund 25% Eigenbeteiligung zeigt, dass die Entscheidungsträger selbst von der These überzeugt sind. Und eine Marktkapitalisierung von unter 6 Millionen CAD bei einem Goldpreis in der Nähe von 5.000 Dollar suggeriert, dass der Markt dieses Unternehmen noch nicht entdeckt hat – oder noch nicht vollständig eingepreist.
Ein hochgradiges epithermales Adersystem in Arizona, Bohrgeräte im Einsatz, ein Goldpreisumfeld, das Wells Fargo auf bis zu 6.300 Dollar eskalieren sieht, und eine Marktkapitalisierung im einstelligen Millionenbereich: Timing ist alles – und das Timing bei KGS ist selten besser gewesen.
Für Anleger, die sich im Goldsektor positionieren möchten, bietet Kingman Minerals eine klare, konzentrierte Wette auf eines der spannendsten Small-Cap-Goldprojekte Nordamerikas – in einer politisch stabilen US-Jurisdiktion, mit einem Management-Team, das liefert, und einem aktuell laufenden Bohrprogramm. Die Ergebnisse werden zeigen, ob die Geologie die Erwartungen erfüllt. Alles andere – Kapital, Erlaubnis, Mannschaft, Timing – ist bereits vorhanden.
Die extrem schlanke Kapitalstruktur mit weniger als 43 Millionen ausstehenden Aktien schafft einen natürlichen Hebel: Positive News – ein erstes Bohrloch, eine Ressourcenschätzung, ein strategisches Investment durch einen Major – können den Kurs überproportional bewegen. Das ist das Wesen eines Quality Junior-Explorers.
Wer am Gold- und Silberbullenmarkt der kommenden Jahre partizipieren will, braucht eine Mischung: Die Stabilität großer Produzenten wie Barrick oder Newmont auf der einen Seite – und die explosive Aufwärtsmöglichkeit eines qualitativ hochwertigen Junior-Explorers auf der anderen. Für diesen zweiten Teil des Portfolios ist KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) eine der interessantesten Möglichkeiten am Markt.
Zusammenfassung der HIGHLIGHTS
– Historische Gehalte von bis zu 688 g/t Gold und 468 g/t Silber in Bodenproben
– Phase3 der Bohrungen gestartet – Ergebnisse könnten jederzeit veröffentlicht werden
– Historische Ressource (Referenz: nicht NI 43-101 konform) von 664.000 Unzen Gold und 2,6 Millionen Unzen Silber.
– Extrem schlanke Kapitalstruktur: Weniger als 43 Mio. Aktien ausstehend – maximaler Hebel auf gute News. Market Cap unter 6 Mio. CAD. Daher großer Hebel!
– Silber nahe Allzeithoch – strukturelles 6-jähriges Angebotsdefizit, KI/Solar/EV treiben Nachfrage
– Gold wieder unterwegs in Richtung 5.000 USD/Unze – geopolitischer Rückenwind, Notenbankkäufe, Inflationsschutz
– Erstklassiges Gebiet: Arizona profitiert von der Stabilität und Rechtssicherheit der USA und wurde mehrfach als einer der attraktivsten Standorte für Bergbau ausgezeichnet
– Ca. 25% aller Aktien bei Insidern und nahestehenden Personen – Managementinteressen auf einer Linie mit Aktionären
Quellenangaben:
https://www.fraserinstitute.org/sites/default/files/2026-02/annual-survey-of-mining-companies-2025.pdf
https://westernmininghistory.com/2984/where-to-find-gold-in-arizona
https://kingmanminerals.com/projects/mohave-project/
https://kingmanminerals.com/site/assets/files/4035/2025_11_20_mohave_43-101_report_2025_final_for_sedar.pdf
https://kingmanminerals.com/site/assets/files/4036/kgs-corporate-presentation-dec2025.pdf
https://www.mining.com/wells-fargo-doubles-down-on-gold-price-despite-slump/
https://www.mining.com/jpmorgan-sees-gold-price-reaching-6300-by-year-end/
https://www.mining.com/jpmorgan-sees-8000-gold-by-decade-end/
https://silverinstitute.org/wp-content/uploads/2025/04/World_Silver_Survey-2025.pdf
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Historische Bohrergebnisse und Gehaltsangaben sind nicht notwendigerweise repräsentativ für zukünftige Ergebnisse und können nicht als aktuelle Mineralressourcenschätzungen nach NI 43-101 herangezogen werden. Alle in diesem Artikel zitierten historischen Ressourcenschätzungen wurden nicht durch einen Qualified Person im Sinne von NI 43-101 verifiziert.
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