Fr.. März 27th, 2026

ManageEngine bietet damit die erste nativ entwickelte Plattform, die UEM, Endpunktsicherheit (EPP mit EDR), Digital Employee Experience (DEX) und Secure Private Access vereint

ManageEngine, eine Geschäftssparte der Zoho Corporation und führender Anbieter von IT-Management-Lösungen für Unternehmen, erweitert seine Unified Endpoint Management and Security-Plattform (UEMS) Endpoint Central um Funktionen für Endpoint Detection and Response (EDR) und Secure Private Access. Diese neuen Funktionen verbessern die Endpunktsicherheitsfunktionen von Endpoint Central durch KI-gestützte Bedrohungserkennung, automatisierte Bedrohungsbehebung sowie Zero-Trust-basierten Zugriff auf interne Unternehmensanwendungen durch Device Trust Verification.

Mit der zunehmenden Verbreitung verteilter Teams und dezentraler Geräteflotten sind Endgeräte heute nicht nur zum operativen Zentrum der IT geworden, sondern auch zu einer ihrer größten Angriffsflächen. Dennoch setzen viele Unternehmen im Endpunktmanagement, beim Schutz vor Bedrohungen und beim Fernzugriff weiterhin auf eine fragmentierte Tool-Landschaft. Das erhöht die operative Komplexität und begünstigt Sicherheitslücken.

Gleichzeitig nutzen Angreifer immer häufiger KI-gestützte Methoden, um hochentwickelte Bedrohungen wie Ransomware in großem Maßstab auszurollen. Vor diesem Hintergrund schaffen herkömmliche, VPN-basierte Zugriffsmodelle zusätzliche Risiken, da sie nach einmaliger Authentifizierung oft weitreichende Netzwerkkonnektivität gewähren. Deshalb entscheiden sich zunehmend mehr Unternehmen für integrierte, einheitliche und KI-gestützte Plattformen, die Endpunktmanagement, Sicherheit und Zero-Trust-Zugriff zusammenführen. So lassen sich Komplexität reduzieren und zugleich die Resilienz der Endpunkte stärken.

„Reaktionsgeschwindigkeit hat sich zu einem wichtigen Aspekt der Endpunktsicherheit entwickelt: Unternehmen müssen heute Bedrohungen früher erkennen und eindämmen können. Und wenn Zugangsdaten kompromittiert wurden, müssen sie zudem in der Lage sein, Zero-Trust-basierten Zugriff auf ihre internen Unternehmensanwendungen durchzusetzen“, sagt Chirag Mehta, Vice President and Principal Analyst bei Constellation Research. „Eine Kombination aus EDR mit gerätebasierten Zugriffskontrollen trägt dazu bei, die Verweildauer von Angreifern im System zu verkürzen und die Auswirkungen von Endpunkt-bedingten Sicherheitsvorfällen zu minimieren.“

Durch die Integration von EDR und Secure Private Access in Endpoint Central vereint ManageEngine die Bedrohungserkennung, die Reaktion auf diese sowie die Durchsetzung von sicherem Zugriff auf Ressourcen innerhalb einer zentralen, nativ entwickelten Plattform. So können IT- und IT-Sicherheitsteams auf einer gemeinsamen Endpunktsicherheitsebene arbeiten. Eine einheitliche Telemetrie hilft, Bedrohungen schneller zu erkennen und sicherheitsrelevante Vorfälle leichter zu untersuchen. Gleichzeitig können Maßnahmen zur Behebung direkt über die Endpunktmanagement-Workflows umgesetzt werden, zum Beispiel durch das Einspielen von Patches oder das Absichern von Konfigurationen. Endpoint Central basiert auf einem schlanken Agenten und einer zentralen Konsole. Dadurch verbessert die Lösung die Zugriffskontrolle, die Reaktion auf sicherheitsrelevante Vorfälle und die Verwaltung von Geräten.

„Je dezentraler Unternehmensumgebungen werden, desto stärker rückt der Endpunkt in den Mittelpunkt von Bedrohungserkennung und Zugriffskontrolle“, sagt Mathivanan Venkatachalam, Vice President bei ManageEngine. „Mit den Funktionen von Endpoint Central unterstützen wir Unternehmen dabei, den Schritt von reaktiver Sicherheit hin zu autonomer Resilienz zu vollziehen. So können sie Bedrohungen frühzeitig erkennen, schneller Gegenmaßnahmen einleiten und zugleich sicherstellen, dass nur vertrauenswürdige Endgeräte auf kritische Ressourcen zugreifen.“

Die neuen Funktionen im Überblick:

Die neuen Funktionen erweitern Endpoint Central als einheitliche Plattform für Endpunktmanagement und -sicherheit um fortschrittliche Mechanismen zur Bedrohungserkennung, Reaktion auf Bedrohungen und sicheren Zugriffskontrolle.

– Umfassende Endpunkttransparenz und Untersuchung von Angriffsketten: Endpoint Central korreliert erweiterte Endpunkt-Telemetriedaten aus Prozessen, Dateien, Registrierungsdatenbank und Netzwerkaktivitäten, ordnet Verhaltensmuster den MITRE-ATT&CK-Techniken zu und schafft so Transparenz über Bewegungen von Angreifern innerhalb des Systems, um die Untersuchung von Angriffsketten zu beschleunigen.
– KI-gestützte Bedrohungserkennung: Endpoint Central nutzt Verhaltensanalysen und künstliche Intelligenz, um komplexe und schwer erkennbare Bedrohungen wie dateilose Malware und „Living-off-the-Land“-Techniken frühzeitig zu identifizieren. Das ermöglicht eine schnellere Abwehr und reduziert potenzielle betriebliche Risiken.
– Einheitliche Reaktion, Ransomware-Rollback und patchbasierte Behebung: Endpoint Central versetzt IT-Sicherheitsteams in die Lage, kompromittierte Endgeräte zu isolieren, schädliche Prozesse zu beenden, durch Ransomware verschlüsselte Dateien wiederherzustellen und Patches zentral über eine einzige Konsole bereitzustellen. So lassen sich Schwachstellen gezielt beheben und die Resilienz von Endgeräten nachhaltig stärken.
– KI-gestützte Untersuchung: Endpoint Central stellt relevante Telemetriedaten bereit und erkennt Angriffsmuster, um IT-Sicherheitsteams bei der Analyse und Untersuchung von Bedrohungen zu unterstützen. Dadurch verkürzen sich Einarbeitungszeiten, und Bedrohungsanalysen lassen sich effizienter durchführen.
– Kontextbewusster privater Zugriff: Endpoint Central ermöglicht einen sicheren Zugriff auf interne Unternehmensanwendungen, indem für jede Zugriffsanfrage identitätsbasierte und kontextabhängige Richtlinien angewendet werden.

Endpoint Central genießt nach wie vor große Anerkennung von Branchenanalysten und unabhängigen Testorganisationen. Die Funktionen von Endpoint Central zum Schutz vor Malware sowie die minimalen Auswirkungen auf die Systemleistung und der zweitniedrigsten Ressourcenverbrauch unter den getesteten Lösungen wurden von AV-Comparatives mit der Zertifizierung „Approved Business Product“ ausgezeichnet. ManageEngine wurde zudem im „2026 Gartner® Magic Quadrant™ for Endpoint Management Tools“ als „Challenger“, im „IDC MarketScape: Worldwide Unified Endpoint Management Software 2025-2026 Vendor Assessment“ als „Leader“, und im „2025 Gartner Peer Insights™ Voice of the Customer for Endpoint Management Tools“ als einziger Anbieter mit der Auszeichnung „Customers“ Choice“ ausgezeichnet.
Preise und Verfügbarkeit

Die neuen Funktionen sind ab sofort als Add-On für Endpoint Central verfügbar. Mehr Informationen sowie eine kostenlose Testversion sind hier verfügbar.

Über Endpoint Central:
Endpoint Central ist eine Unified Endpoint Management and Security-Plattform (UEMS), die Unternehmen dabei unterstützt, ihren gesamten Endpunkt-Lebenszyklus – von der Bereitstellung und Konfiguration über das Patchen und die Remote-Fehlerbehebung bis hin zur Erkennung von Bedrohungen – auf Windows, macOS, Linux, ChromeOS, Mobilgeräten und spezialisierten Endpunkten zu verwalten und zu sichern. Basierend auf einem einzigen schlanken Agenten kombiniert die Lösung Gerätelebenszyklusmanagement mit integrierten Sicherheitsfunktionen wie Angriffsflächenmanagement, Bedrohungserkennung und -reaktion, Compliance-Kontrollen sowie Einblicken in die digitale Mitarbeitererlebnis (DEX). Endpoint Central ist sowohl als On-Premise- als auch als SaaS-Lösung verfügbar und wird weltweit von mehr als 31.000 Unternehmen genutzt. Weitere Informationen finden Sie unter www.manageengine.com/endpoint-central.

Über ManageEngine
ManageEngine ist eine Geschäftssparte der Zoho Corporation und bietet sowohl internationalen Unternehmen als auch Managed-Services-Provider umfassende On-Premises- und Cloud-basierte Lösungen für die Bereiche IT- und Sicherheits-Management. Sowohl etablierte Unternehmen als auch Start-ups – darunter neun von zehn Fortune-100-Unternehmen – setzen auf die Echtzeit-IT-Management-Tools von ManageEngine, um den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur zu optimieren, einschließlich Netzwerke, Server, Anwendungen, Endpoints und vielem mehr. ManageEngine verfügt über 18 Rechenzentren, 20 Standorte und einem Netz von mehr als 200 Vertriebspartnern weltweit, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftsprozesse und ihre IT aufeinander abzustimmen.

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Von PRGateway