Wirtschaft

Krankenhäuser in Baden-Württemberg: Steigende Schulden engen Spielraum für Investitionen ein

Krankenhäuser in Baden-Württemberg: Steigende Schulden engen Spielraum für Investitionen ein, München/Stuttgart (ots) –

Rund 70 Prozent der 30 größten Krankenhausverbünde in
Baden-Württemberg sind defizitär. Diese finanzielle Schieflage ist
besorgniserregend, denn die Kliniken sind für die medizinische
Versorgung unerlässlich und bedeutende regionale Arbeitgeber. So
wurden im Jahr 2017 im Südwesten 2,4 Millionen Operationen
durchgeführt und 114 Tausend Vollzeitkräfte beschäftigt.

Damit die Kliniken mittelfristig das hohe Versorgungsniveau halten
können, sind Investitionen notwendig, sowohl in Baumaßnahmen als auch
in die Medizintechnik. Mit der richtigen strategischen Neuausrichtung
könnten die Krankenhäuser auch eine wirtschaftliche Wende vollziehen
und als wichtiger Standortfaktor für die jeweilige Region erhalten
bleiben.

Wie sich die Krankenhauslandschaft in Baden-Württemberg aus
finanzieller Sicht entwickelt und wie Krankenhäuser mit der aktuellen
wirtschaftlichen Situation umgehen sollten, erklärt Dr. med. Peter
Magunia, Partner von Roland Berger in folgendem Videointerview:

Weitere Informationen finden Sie in der Roland Berger-Studie “Die
aktuelle wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser in
Baden-Württemberg”. Die Studie können Sie hier herunterladen:
www.rolandberger.de/pressemitteilungen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Tobias Esslinger
Roland Berger
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Tel.: +49 89 9230-8483
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